Cuvée für die Linzgau Köche

Küchenchefs für weißes Burgundertrio


150 Jahre Landgasthof Keller

Schankwirtschaft in Lippertsreute


Spitzenköche zu Gast im Hotel Torkel Nonnenhorn

Alexander Stoppel als Gastgeber


Kochkurse bei De Sanctis

Feines in Überlingen


Gaumen- und Sinnenfreuden

im Gasthof zur Sonne Wiechs


Südland Köche auf der CMT

Neues Magazin Südland Hotels erschienen


Liebe Feinschmecker

und Freunde des guten Geschmacks


Seehalde Uhldingen Herbst Winter

Köstlichkeiten aus Küche und Keller


„wie damals im Tessin...“

in der Sonne Wiechs


Weinproben & Kochkurse

bei De Sanctis Überlingen


Schloss Reinach

Neues in der Genuss-Jahreszeit


Der Südland Köche-Führer wird zum Bestseller

Liebe Freunde der Südland Köche


Frühling im Gottfried

Ostern in Moos


Frühling auf Schloss Reinach

Liebe Gäste und Freunde


Frühling

in der Mühle zu Gersbach


Start17

Von der Wertigkeit der Gerichte


und der Sinnlichkeit des Gastraumes


Was auf dem Teller ist, das zählt in erster Linie für den Feinschmecker. Die Wertigkeit der ausgesuchten Lebensmittel, die Kunst der Köche diese sorgfältig zu bearbeiten und verführerisch anzurichten. Das zusammen bestimmt den Appetit des Gastes.

Doch das ist nicht alles! Ebenso entscheidend ist das Umfeld, die Sinnlichkeit des Gastraumes. Jeder Weintrinker hat den Unterschied schon erfahren, wenn er den Tipp des Winzers auf der Terrasse eines romantischen Weinguts im milden Abendlicht der Toskana genießt. Der gleiche Wein zu Hause, im kalten Norden, schmeckt ganz anders.
Die meisten unserer Köche führen in ihren Restaurants zusammen was zusammengehört: Im urigen Gastraum zünftige Traditionsgerichte, oder in der badischen Stube badische Sonntagsgerichte. Oder sie suchten ganz bewusst nach einem schlicht und puritanisch eingerichtetem Gasthof, weil sie ebenso reduziert kochen. Oder aber sie servieren ganz bewusst in dem alten Gasthof der Eltern oder Großeltern, eine moderne, internationale Küche. Wie auch immer: Die Wertigkeit und Sinnlichkeit muss dem Gast schmecken. Was dem einen zu überbordend ist, ist dem anderen zu eintönig. Was dem einen zu altbacken, ist dem anderen zu modern.
Am besten: Sie machen sich auf den Weg. Wir geben Ihnen die Tipps und beschreiben die Wertigkeit und Sinnlichkeit der Häuser – sie sollten bei ihnen einkehren.

Mit schmackhaften und verführerischen Grüßen

Erich Schütz und Njoschi Weber